Das Fitnesstraining wird 2019 immer digitaler und damit effizienter. Die Ernährung muss aber dazu passen, damit sich Abnehm-Ziele und die Verbesserung von Kraft und Beweglichkeit erreichen lassen. 

Fitness und Ernährung 2019: Ausgewogenheit zählt 

Sport allein reicht für ein vitales Leben nicht aus. Experten empfehlen einen durchdachten Ernährungsplan parallel zum Training. Er wird die Fitness steigern. Dazu gehört vor dem Training leichte, vielfältige Kost. Dazu gehören: 

  • Obst und Gemüse
  • Fisch und mageres Fleisch
  • Brot und Reis
  • Milchprodukte

Vor dem Training muss die Nahrung leicht verdaulich sein. Trainieren sollten Sportler erst ab zwei Stunden nach der letzten größeren Mahlzeit. Dann hat die Magensäureproduktion nachgelassen. Auch das morgendliche Training auf nüchternen Magen ist durchaus zu empfehlen, es beeinflusst den Fettstoffwechsel und kann effektiv beim Abnehmen helfen. Der Kreislauf muss diese Belastung aber aushalten können. 

Nach dem Training Kohlenhydrate 

Nach dem Sport arbeitet der Körper noch rund zwei Stunden lang intensiver am Stoffwechsel. Daher sind Kohlenhydrate für das Aufladen der Energievorräte jetzt durchaus zu empfehlen. Sie beschleunigen die Regeneration, während sie gleichzeitig den Hunger stillen. Bei hoher Belastung – etwa in Vorbereitung eines Marathons – ist diese Art der Ernährung sogar essenziell. Die richtigen Lebensmittel sind dann Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln und Obst. 

Abnehmen mit Fitness ohne Kohlenhydrate 

Wer ernsthaft abnehmen will, kann auf Kohlenhydrate verzichten und trotzdem intensiv trainieren, aber nur so viel, wie es der Körper verkraften kann. Einem Marathonläufer ist die Methode daher definitiv nicht zu empfehlen, doch dieser hat in der Regel kein Problem mit etwaigem Übergewicht.

Menschen mit Speckröllchen hingegen haben nicht viel zu befürchten, der Körper holt sich die Energie aus den Fettzellen. Wenn sie nicht mehr ausreicht, deutet sich das durch Unwohlsein, körperliche Schwäche und ohnehin einen deutlichen Gewichtsverlust an. Dann sollten die Kohlenhydrate wieder auf dem Speiseplan stehen – nach dem Training, wohlgemerkt. 

Was bringen die Nahrungsergänzungsmittel? 

In Grenzen können sie einen Mineralstoffmangel etwa an Magnesium, Eisen, Zink oder Selen ausgleichen. Eigentlich sollte aber eine ausgewogene Ernährung hierfür genügen. Inwieweit eine spezielle Nahrungsergänzung beim Sport zu empfehlen ist, hängt auch von der Sportart ab: Kraftsportler setzen zum Beispiel darauf und haben hierfür gute Gründe.

About Redaktion

Unsere Redaktion veröffentlicht regelmäßig interessante Beiträge über verschiedenste Themenbereiche ... Haben Sie auch ein spannendes Thema, worüber Sie gerne einen Artikel schreiben würden? ... Wenn ja, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

Bild / Quelle:

  • (Beitragsbild: ernaehrung-und-fitness-gesellschaft): © / Pixabay.com