Franck Ribéry verlässt im Sommer den FC Bayern München. Er sprach Anfang Mai 2019 auf einer Pressekonferenz über seinen Abschied und postete anschließend auf Twitter emotionale Beiträge.

Tweets von Ribéry

Zwei Tweets setzte Franck Ribéry noch vor dem 33. Bundesliga-Spieltag ab, um Abschied von seinem Verein zu nehmen. Er postete ein Foto, dass ihn in innigen Umarmung mit dem Bayern-Zeugwart Sebastian Pflügler zeigt und schrieb dazu, dass er sich bei der sehr “familiären” Unterstützung der gesamten FC-Mannschaft – nicht nur der Spieler, sondern auch der unverzichtbaren Helfer – bedanke. Sein zweiter Tweet zeigte ihn mit dem Bayern-Shirt “Lang lebe der König”.

Dieses Shirt wird anlässlich Ribérys Abschied verkauft, den Erlös erhält die Kurt-Landauer-Stiftung, die sich um Belange des FC Bayern München kümmert. Bis zum Saisonende spielt Franck Ribéry noch für die Bayern, dann endet seine zwölfjährige Ära – genauso wie die seines “Duo-Partners” Arjen Robben. Auf der kürzlich stattgefundenen Pressekonferenz äußerte sich Ribéry zu seinen nächsten Plänen, seine Hoffnungen für die verbleibenden Spieltage und die Gründe für seinen Abschied.

Warum geht Ribéry?

Auf der Pressekonferenz bedankte sich der Spieler für seine Zeit bei den Bayern und sagte, es sei in seinem Kopf viel passiert. Die Situation sei für ihn nicht einfach, doch so “ist Fußball”. In der tollen Zeit, in der mit den Bayern viel gekämpft und gewonnen habe, hätten sich für ihn viele Träume erfüllt. Doch “die Zeit vergeht.” Auch zum Thema Geld äußerte sich der Profi.

Dieses komme bei guten Spielern von allein, für ihn habe immer der Spaß am Spiel im Vordergrund gestanden. Dass dieser nicht selbstverständlich ist, musste er natürlich auch erfahren. Sein schlimmstes Spiel war nach eigenen Worten die Heimniederlage gegen Chelsea. Solche Spiele vergesse man nicht, so der inzwischen sehr erfahrene Spieler.

Über seine Rückkehr zu den Bayern wird natürlich spekuliert. Diese schloss er explizit nicht aus. Er wisse, dass er bei diesem Verein immer “zuhause” sei, so Ribéry. Mit Euphorie resümierte er über seine Partnerschaft auf dem Platz mit Arjen Robben – die beiden gelten als Dream-Team. Über seine Nachfolger beim FC Bayern macht sich Franck Ribéry übrigens keine Sorgen, er kennt und schätzt sie. Namentlich erwähnte er Kingsley Coman, dem er großes Potenzial zuschreibt.

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  • (Beitragsbild: abschied-von-ribery-fcbayern-sport): © vjurleit / Pixabay.com